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Ein neuer Meilenstein in der Immobiliensuche… Virtual Reality!

 


Das sich der Fortschritt immer rasanter entwickelt, ist gemeinhin bekannt. Nun gibt es aber auch für die Immobilienwirtschaft eine Errungenschaft, welche die manchmal doch zermürbende Suche nach der ersehnten Traumimmobilie künftig wohl entscheidend erleichtern dürfte.

Gemeint sind sogenannte Virtual Reality Touren… kurz  VR oder VR-Tour genannt. Die neue Darstellungstechnik gewinnt bereits heute und gerade in der Immobilienbranche, immens an Bedeutung. Mit virtuellen Immobilientouren kann der Betrachter bequem von Zuhause oder im Bus sitzend, faszinierende 360 Grad Eindrücke erhalten, welche bis hin zu kleinsten Details der angebotenen Immobilie reichen.

Wohnungssuchende welche bereits einige Immobilien besichtigt haben, werden den großen Aufwand kennen, den eine Besichtigung verursachen kann. Oft müssen freie Wochenenden oder auch lange Anfahrtszeiten eingeplant werden… nur um am Ende dann festzustellen, dass die Raumaufteilung oder der Schnitt der besichtigten Immobilie einfach nicht richtig passt. Virtuelle Besichtigungen können hier immens helfen. Sie sparen Zeit und bleiben zudem nachhaltiger in Erinnerung als normale Fotos.

Die Bedienung der Technik ist einfach wie simpel. Sie erfolgt entweder durch drehen über  das Smartphone / Tablet in die gewünschte Richtung,  mit der Maus am Computer oder  -am besten natürlich- über die Virtual Reality Brille (VR-Brille). Mit dieser erhält man ein wirklich beeindruckendes, als auch reales Erlebnis. Es scheint fast so, als stünde man tatsächlich im Raum der Immobilie und kann so Proportionen von Fenstern, Türen und Größe fast real einschätzen.

Viele Immobilienmakler scheuen allerdings noch den Aufwand oder vielleicht die Kosten. Das Immobilienunternehmen HAMBURG IMMOBILIE aus der Gruppe FINEST REAL ESTATE bietet seinen Kunden bereits seit 2017 virtuelle Immobilienrundgänge an und verzeichnet dadurch durchweg gute Resonanzen seiner Kunden und Besucher. Ergänzend kann hier auch gesagt werden, dass die tatsächlich durchgeführten Besichtigungen in ihrer Qualität nicht unerheblich gestiegen sind. Das spart Zeit der Eigentümer bzw. der Kunden und am Ende werden natürlich auch Kosten gespart, so Geschäftsführer „Holger Vogt“.

Das nachfolgende Beispiel ist nur ein Einzelfoto. Bei richtigen Immobilienpräsentationen kann man sich durch die Markierungen von Raum zu Raum bewegen und selbst Stockwerke wechseln…


Drehen Sie Ihr iPhone in die gewünschte Richtung oder bewegen Sie Ihre Maus mit Linksklick…


Chance oder Nonsens? Hamburg setzt neue Immobilienimpulse durch Superbauwerke

Hamburg setzt neue Immobilienimpulse durch Superbauwerke


Kein Immobilienmarkt wächst in Deutschland derzeitig so stark wie der Hamburger Markt und gleichzeitig schafft es die Hansestadt -allen internationalen Städten voran- immer wieder und besonders in puncto Lebensqualität, weltweit unter die Top 10 der lebenswertesten Städte weltweit. Wenngleich zahlbarer Wohnraum auch hier stetig rarer wird, zählt Hamburg derzeitig aber immer noch zu den eher zahlbaren Großstädten in Deutschland.

Interessant ist in diesem Zusammenhang ein neuerlicher Bericht des Hamburger Abendblatts vom 15.10.2017. Während sich die durchschnittlichen Wohnungspreise pro m² von 2008 auf heute € 2.624.- verdoppelt haben, liegt die Preisentwicklung von Zinshäusern sogar noch deutlich darüber.

Überhöhte Preissteigerungen bei Wohnräumen sind stets auf einen Wohnungsmangel zurückzuführen. Der derzeit akut herrschende Wohnungsnotstand könnte sich am effizientesten durch hochwertige Erlebnis-Wolkenkratzer in Verbindung mit gewerblichen Nutzflächen spürbar reduzieren aber hierfür müßten wohl noch mehr politische und teils behördlich verstaubte Barrieren fallen. Der Weg könnte Mut zum generellen Umdenken sein, ohne den Fokus auf eine maximale Gewinngenerierung für Investoren zu legen.

Ein Anfang stellt hierzu der geplante und 200 Meter hohe „Elbtower“ in der Hafencity dar. Für Hamburg sind 200 Baumeter sicher hoch, im internationalen Vergleich hingegen, nicht gerade spektakulär. Groß hingegen kann aber durchweg die Verlockung sein, Investoren hohe Gewinne zu versprechen und diese lediglich durch gewerbliche Flächen, wie Büros und Hotels zu gewährleisten. Hier sind visionäre Planungen und Strategien der Stadt gefragt und sicher nicht zuletzt der Mut zu Fördergeldern. Hamburg muss in seine eigene Zukunft investieren und gleichzeitig bessere Nutzungskonzepte finden. Sicher ist, es wird viel Gegenwind geben aber irgendwann werden auch die letzten Skeptiker die Vorteile von Superlativ-Bauwerken mit Wahrzeichencharakter erkennen und noch eine Reihe weiterer aber ganz wesentlicher Vorteile entdecken. Denn bei einer richtigen und nachhaltigen Planung werden nicht nur Hotels und Gewerbeflächen, sondern vielmehr auch Bewohner mit Wohnflächen miteinbezogen. In Verbindung einer in das Bauwerk integrierten Infrastruktur wird weniger auf das Auto zurückgegriffen und Hamburg kann zudem seine unschönsten und überflüssig gewordenen Wohnraumflächen in grüne Sport- und Erholungszonen umwandeln.

Die richtige Mischung wird hier letztlich über den Erfolg oder Misserfolg der projektierten Hamburger Superbauwerke entscheiden. Hamburg hat allerbeste Chancen neue und vor allem bessere Signale in der deutschen -wenn nicht sogar in der europäischen- Städteplanung zu setzen.

Holger Vogt –  HAMBURG IMMOBILIE (CEO)

Hamburg Charity

Hamburg hilft…

veröffentlicht von: HAMBURG IMMOBILIE in Soziales


Nicht jeder steht auf der Sonnenseite des Lebens und manchmal sind es für uns nur Kleinigkeiten die anderen sehr helfen oder das Leben zumindest einwenig bunter machen. HAMBURG IMMOBILIE möchte künftig mehr soziale Verantwortung übernehmen und benachteiligten Menschen helfen. Wir möchten Ihnen auf dieser Seite in Zukunft Projekte vorstellen an denen Sie sich selbstverständlich auch direkt beteiligen können.  


Auch über Anregungen und Hilfe freuen wir uns:   

soziales@hamburg-immobilie.com

Tel.:  040-950 64 06-2


Herr Lucas Kahlau

Mail: kahlau@hamburg-immobilie.com

FB-Gruppe von FINEST REAL ESTATE entwickelt sich zur größten deutschen Social Media Gruppe für Immobilien auf Mallorca zur Miete und Kauf

 


FINEST REAL ESTATE unterhält neben der Firmenpräsenz Immobilien auf Mallorca und verschiedener Standorte in Deutschland, wie in Hamburg mit „HAMBURG IMMOBILIE“, auch eine sehr erfolgreiche und öffentliche Facebook-Gruppe mit dem Namen „▷ IMMOBILIEN MALLORCA“.

 

 


Mit monatlich über 200 neuen und insgesamt fast 7.000 Mitgliedern, mauserte sich die Social Media Gruppe von FINEST REAL ESTATE inzwischen zur größten deutschsprachigen und öffentlichen FB Gruppe für Mallorca Immobilien zur Miete, Ferienmiete und Kauf. Gegründet von Holger Vogt, stellt die Gruppe inzwischen auch kleineren Immobilienunternehmen mit weit über 10.000 jährlichen Immobilieninseraten, eine überaus wirksame und zugleich völlig kostenlose Plattform zur Neukundengenerierung.

Die schnellwachsende Gruppe versteht sich nicht als Konkurrenz zu bereits etablierten und meist kostenpflichtigen Portalen, bzw. Printmedien, sondern vielmehr als ein wirksames Instrument, den mallorquinischen Immobilienmarkt vielfältiger und aktueller zu gestalten.

Gruppen-Admins und zahlreiche User achten darauf, dass Immobilieninserate ausgewogen, aktuell, themenrelevant, ehrlich und spamfrei sind. Auch können Immobiliensuchende Suchparameter Ihrer Wunschimmobilie posten, genauso wie Eigentümer direkt auf Ihre eigene Immobilien aufmerksam machen können.

Ich wurde immer wieder gefragt, warum ich als einziger Makler eine Plattform schaffe, auf der meine direkte Konkurrenz für sich selber werben könne. Zum Einen war ich immer der Meinung, dass man Energien bündeln sollte, so „Holger Vogt“ aber die Gruppe wirkt auch einer Monopolisierung wirkungsvoll entgegen und hält das Angebot für den Immobiliensuchenden ausgewogen, aktuell und attraktiv. Große Immobilienanbieter halten sich in der Gruppe zwar derzeit noch etwas zurück aber das dürfte letztlich eine Frage der Zeit sein, dass man sich auch hier die zusätzlichen Vertriebschancen nicht entgehen lassen möchte.

Einschränkungen wird es für große Anbieter auf jeden Fall nicht geben aber eben auch keine Bevorzugung. Das Grundkonzept der Facebook-Gruppe heißt Ausgewogenheit und gleiche Marktchancen. Einzig geplant ist ein künftiger Bonus-Logarithmus. Bei diesem werden inserierende Makler, welche die Gruppe durch Zuführung neuer Gruppenmitglieder fördern, insofern honoriert, dass -je nach Besucherzuführung- auch täglich mehr Inserate veröffentlicht werden können. Neben einer zeitlichen Beschränkung des Bonus, wird es aber auch hier eine Obergrenze von maximal sechs Inseraten pro Tag geben.

Hamburger Immobilienpreise werden weiter steigen

Ein Bericht vom Hamburger Abendblatt, 29.März.2017  – hamburg-immobilie.com

Allen Kritikern zum Trotz un diese klare Aussage wird allen Hamburgern, die sich kürzlich eine Wohnung oder ein Haus gekauft haben, wohl gefallen: „Von einer Immobilienblase kann überhaupt nicht die Rede sein“, sagte „Peter Magel“, der Vorstandsvorsitzende der LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein in Hamburg. „Die Preise werden weiter nach oben gehen.“ Um seine Einschätzung der Lage zu verdeutlichen, zog Magel eine Analogie aus dem Sport heran: „Wir haben hier sicherlich einen straff aufgepumpten Fußball. Der platzt aber nicht.“

Zwar ist in der Hansestadt über die zurückliegenden zehn Jahre der Quadratmeterpreis für eine Wohnung aus dem Bestand um immerhin 97 Prozent auf durchschnittlich 3965 Euro gestiegen. „Im europäischen Vergleich ist das aber Normalität“, so der LBS-Chef. Hamburg liege damit auf dem gleichen Niveau wie etwa Dublin, Wien, Barcelona, Amsterdam, Mailand, Rom, Lyon oder Marseille. Wohnraum in London oder Paris koste das Zwei- bis Dreifache. Ein Großteil der Preisanstiege für Wohnungen und Häuser in den Hamburger Stadtteilen über die vergangenen zehn Jahre sei als „natürliche Markt­reaktion auf die dynamische Entwicklung der attraktiven Metropole“ zu werten, sagte Magel. „Überall auf der Welt zieht es die Menschen in die großen Städte. Denn da gibt es Arbeit, und da gibt es auch Freizeitangebote.“

Im Rückblick auf die Immobilienkrisen zum Beispiel in den USA, in Großbritannien, Spanien und Irland zeige sich, dass dort ganz andere Gegebenheiten herrschten als in Deutschland, sagte Magel: Dem Platzen der Preis­blasen auf den genannten Immobilienmärkten seien Verteuerungen um bis zu 250 Prozent in einem Zeitraum von zehn bis 14 Jahren vorangegangen. Vor allem aber seien dort Hypothekenkredite ohne feste Zinsbindung und mit viel zu niedrigen Tilgungsraten an Haushalte vergeben worden, die häufig überhaupt kein Eigenkapital einbrachten. Im Gegensatz dazu würden Immobilien in Deutschland solide finanziert.

Bei dem Blick auf die rasante Preisentwicklung der vergangenen zehn Jahre dürfe man nicht übersehen, dass die Zinsen deutlich gesunken sind, fügte Magel an: „Dies gleicht zum großen Teil die Kaufpreisanstiege aus.“ So lagen die Zinsen für Baukredite im Jahr 2007 noch bei rund 5,0 Prozent, aktuell aber knapp unterhalb von 1,5 Prozent. Zudem hätten die Mieten in Hamburg im gleichen Zeitraum um 29 Prozent zugelegt.

Wer außerhalb der Toplagen sucht, kann in vielen Stadtteilen weiterhin seine Immobilie noch in der Höhe durchschnittlicher Mietkosten finanzieren“, sagte der LBS-Vorstandschef. Ein Beispiel: Anstatt eine Kaltmiete von 800 Euro für eine 80-Quadratmeter-Wohnung zu zahlen, könne man sich bei einem Eigenkapitalanteil von 20 Prozent und einer Tilgungsrate von drei Prozent immerhin einem Kaufpreis von 270.000 Euro leisten. Eigentumswohnungen von ebenfalls 80 Quadratmetern zu diesem Preis oder günstiger fänden sich etwa in Poppenbüttel, Stellingen oder Eidelstedt.

Bei einer Kaltmiete von 1200 Euro sei sogar der Kauf einer Immobilie für 403.500 Euro drin, so Magel. Häuser mit 120 Quadratmetern Wohnfläche zu diesem Preis gebe es unter anderem in Bramfeld, Lurup oder Langenhorn.

Beim Blick auf die von der LBS präsentierten Tabellen fällt auf, dass sich – entgegen der allgemeinen Preistendenz – Neubauhäuser in Hamburg im zurückliegenden Jahr um 2,9 Prozent auf durchschnittlich 3571 Euro je Quadratmeter verbilligt haben. Dies bedeute aber keineswegs eine Trendumkehr, glaubt Magel. Es handele sich wohl lediglich um einen statistischen Effekt nach dem besonders starken Preisanstieg im Vorjahr (plus 16 Prozent). Bei den neu gebauten Wohnungen kletterte der Durchschnittspreis denn auch um 12,9 Prozent auf 4975 Euro je Quadratmeter.

Im Hinblick auf die Bautätigkeit in Hamburg zeige sich eine „sehr erfreuliche“ Entwicklung, so Magel. Nachdem lange Zeit jährlich weniger als 4000 Wohneinheiten neu entstanden, hat diese Zahl zuletzt auf rund 10.000 angezogen. Im preiswerten, für viele Menschen erschwinglichen Segment mit Quadratmeterpreisen um 3000 Euro sei das Angebot aber noch immer zu gering, sagte der LBS-Chef.

Betrachte man die längerfristige Preisentwicklung, werde der sogenannte Überlaufeffekt sehr deutlich: Ausgehend von den „Wasserlagen“ an Alster und Elbe seien immer mehr Stadtteile in die oberen Preiskategorien aufgerückt, wobei die Preise in den absolut günstigeren Lagen jedoch überproportional zugelegt hätten. Ein Beispiel dafür ist Wilhelmsburg, wo sich Bestandswohnungen seit dem Jahr 2007 um 155 Prozent verteuerten. „Wir haben diesem Stadtteil immer eine sehr gute Preisentwicklung prognostiziert, denn angesichts der zentrumsnahen Lage musste das so kommen“, so Magel.

Immobilien Bericht – Hamburger Abendblatt  vom 29.März2017 – Hamburg Immobilie

Mehr als 18.000 Euro je Quadratmeter

Er räumte allerdings ein, sich früher bei der Einschätzung der Preise in den teuersten Lagen – die er für weitgehend ausgereizt hielt – getäuscht zu haben. In der Spitze werden nun aber zum Beispiel in Winterhude mehr als 18.000 Euro je Quadratmeter gezahlt. „Es geht offenbar immer noch mehr“, so Magel. „Manchmal ist es erstaunlich, wie viel Geld in den Immobilienmarkt fließt.“

Holger Vogt auf VOX und RTL

Holger Vogt auf VOX und RTL


Holger Vogt zeigt Melanie Müller ein Haus am Golfplatz in Camp de Mar.Begleiten Sie Immobilienmakler Holger Vogt mit VOX und RTL bei seinen Kundenbesichtigungen unter südlicher Sonne auf Mallorca oder auch in Hamburg. Viele Kunden haben Ihre neue Traumimmobilie bei Holger Vogt bereits gefunden aber auch immer mehr A und B Promis, wie z.B. der sympathische Sänger und Plattenproduzent Claus Markus oder auch Mallorca Sängerin Melanie Müller nehmen den erstklassigen Service von Holger Vogt gerne in Anspruch.

Hier zeigt Holger Vogt, Dschungelkönigin Melanie Müller ein neues Chalet in Camp de Mar auf Mallorca.


 

 

FINEST REAL ESTATE zeigt Claus Markus eine Traumvilla auf Mallorca..

 

FINEST REAL ESTATE bei Dreharbeiten mit Melanie Müller auf Mallorca..

 

Immobilien-Trailer einer Auswanderfamilie www.rent-your-home.eu

 

Holger Vogt zeigt Musikproduzent und Sänger Claus Markus eine Luxusvilla auf Mallorca

tv-dreh-mit-holger-vogt-in-einem-haus

 

 

FINEST REAL ESTATE zeigt einem Unternehmer in Sol de Mallorca eine Villa der Superlative…

FINEST REAL ESTATE –  CAMP DE MAR / PROMOTION

Kamera über Pool am TV-Kran

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kamera-Team bei Dreharbeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fernseh-Kran bei Dreharbeiten auf Mallorca

 

 

Studie zur Preisentwicklung von Wohnungen in Hamburg bis 2030

Nach einer vom Hamburger Abendblatt am 07.09.2016 veröffentlichten Studie, werden Eigentumswohnungen in Hamburg bis 2030 um 50 Prozent steigen. 

Hamburg.  Keine Stadt in Deutschland wächst schneller als Hamburg. Immer mehr Menschen drängen an Alster und Elbe. So stieg die Einwohnerzahl in den Jahren 2000 bis 2015 um sieben Prozent, rund 117.000 Neu-Hamburger siedelten sich hier an, noch stärker nahm die Zahl der Haushalte zu: um 124.000. Das hat gravierende Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt, wie eine Studie der Postbank „Wohnatlas Hamburg 2016“ zeigt, die dem Abendblatt exklusiv vorliegt.

In den vergangenen fünf Jahren sind die Preise für Eigentumswohnungen aus dem Bestand danach um 70 Prozent gestiegen, wobei es zwischen den Stadtteilen sehr große Unterschiede gab. „Wer in Hamburg den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen will, der sollte jetzt nicht mehr allzu lange warten“, sagt Jens Blohm, Direktor Immobilien bei der Postbank Immobilien GmbH in Hamburg. „Denn wachsende Bevölkerung und steigende Wirtschaftskraft werden die Immobilienpreise bis 2030 voraussichtlich noch einmal um bis zu 50 Prozent steigen lassen.“ Ein Ende des Immobilien-Booms ist noch nicht abzusehen.

Preise in Rothenburgsort besonders stark gestiegen

„Hamburg profitiert vom Zuzug und dem wachsenden Angebot an Arbeitsplätzen“, sagt Studienautor Michael Bräuninger, Leiter des Economic Trends Research (ETR). So nahm auch die Erwerbstätigkeit in den vergangenen fünf Jahren um 15 Prozent zu. „Die Einwohnerzahlen werden weiter steigen“, sagt Bräuninger. „Unter Einbeziehung der Flüchtlinge ist mit weiteren 108.000 neuen Einwohnern bis zum Jahr 2030 zu rechnen.“

Für weiter steigende Preise sprechen noch andere Faktoren. Der Anteil der Hochqualifizierten unter den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten wird von 22 auf 37 Prozent zunehmen. Verbunden damit sind höhere Einkommen, mit denen auch höhere Preise und Mieten finanziert werden können. „Gleichzeitig wird von dieser Gruppe die Immobiliennachfrage angeheizt“, sagt Bräuninger. Auch der hohe Anteil an Ein-Personen-Haushalten, der heute schon bei 52,6 Prozent liegt, treibt die Wohnungsnachfrage an. Überdurchschnittlich viele Ein-Personen-Haushalte leben in den Stadtteilen Barmbek-Nord (71,1 Prozent), Eimsbüttel (68 Prozent) und Winterhude (66,1 Prozent), so die Studie.

Die deutlich steigende Wohnungsnachfrage trifft auf einen Markt, in dem die Wohnungsversorgungsquote schon sehr gering ist. Auf 100 Haushalte kommen in der Hansestadt nur 92 Wohnungen. Das ist im Vergleich deutscher Städte aus dem Postbank Wohnatlas die schlechteste Wohnversorgungsquote. „Die Lage wird sich auch durch eine Steigerung der Bautätigkeit kaum verbessern“, sagt Bräuninger. Aufgrund des bestehenden Mangels und der wachsenden Haushaltszahlen besteht bis 2030 ein jährlicher Neubaubedarf von mehr als 11.000 Wohnungen, wobei mehr als 1000 Einheiten pro Jahr für Flüchtlinge benötigt werden.

Der Flüchtlingszuzug hat keinen unmittelbaren Einfluss auf den Kaufpreis von Immobilien, aber er ruft sogenannte Kaskadeneffekte hervor. So führt der höhere Bedarf an preisgünstigem Wohnraum zu Engpässen im Bereich der geförderten Wohnungen. Das wiederum zieht Ausweicheffekte nach sich: Die Nachfrage nach teureren Mietwohnungen steigt, das Mietniveau zieht an und mit ihm auch die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Häusern, was wiederum die Kaufpreise treibt.

Bei der Preisentwicklung wurden für die Studie die Daten des Gutachterausschusses für Grundstückswerte herangezogen. „Damit wurden die tatsächlichen Preise aus den Verkaufsverträgen berücksichtigt und nicht irgendwelche Kaufpreisforderungen aus Immobilienanzeigen“, sagt Bräuninger. „Wir haben uns auf Eigentumswohnungen aus dem Bestand konzen­triert, die aber in Größe und Ausstattung stark voneinander abweichen können.“

In den vergangenen fünf Jahren sind die Preise vor allen in den Stadtteilen überdurchschnittlich gestiegen, die sich nicht durch ein sehr hohes Preisniveau auszeichnen und zum Teil kaum im Fokus der Immobilienkäufer lagen wie Rothenburgsort, Dulsberg oder Ohlsdorf. In zwölf Stadtteilen liegt die Preissteigerungsrate über dem Durchschnitt von 70 Prozent. Spitzenreiter ist Rothenburgsort mit einer Preissteigerung in Höhe von 138 Prozent, gefolgt von der Sternschanze (111 Prozent), Dulsberg (92 Prozent) und Stellingen (85 Prozent). „Hier beobachten wir zum Teil Aufholeffekte bisher relativ günstiger Stadtteile. Darunter könnten die Hotspots von morgen sein“, sagt Postbank-Experte Blohm. Noch sei Wohnraum trotz Preissteigerungen dort günstig zu haben. Im Schnitt 2889 Euro kostete der Quadratmeter 2015 in Rothenburgsort und 2516 Euro in Dulsberg. In der Sternschanze hat der Aufholprozess schon zu Preisen von 4878 Euro geführt.

Rothenburgsort gilt neben Teilen von Billstedt derzeit als Geheimtipp für Standorte mit weiterem deutlichen Wertsteigerungspotenzial und noch gut finanzierbarer Kaufpreise. „In Billstedt sind das die Lagen um den Schiffbeker Weg und den Öjendorfer See“, sagt Andreas Gnielka, Bereichsleiter Wohnimmobilien des Maklerunternehmens Grossmann & Berger. In Billstedt sind die Preise von 2010 bis 2015 um 49 Prozent gestiegen. Dennoch sind hier in den speziellen Lagen noch Eigentumswohnungen aus dem Bestand für unter 3000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche erhältlich. Rothenburgsort zeichne sich durch seine Nähe zur Innenstadt, die Wasserlage und den hohen Grünflächenanteil aus, sagt Gnielka. Von der hohen prozentualen Preissteigerung dürften sich Käufer nicht verunsichern lassen.

Bramfeld und Schnelsen als interessante Standorte

Weitere Stadtteile mit noch Preisen von weniger als 3500 Euro pro Qua­dratmeter Wohnfläche und weiterem Wertsteigerungspotenzial sind nach Gnielkas Einschätzung Eilbek (plus 69 Prozent in fünf Jahren), Bramfeld (44 Prozent), Schnelsen (46 Prozent) und Heimfeld (48 Prozent). „In Eilbek gehen die Preise jetzt schon in Richtung 3500 Euro je Quadratmeter“, sagt Gnielka. Angebotene Wohnungen seien nach sechs Wochen verkauft. Früher dauerte die Vermarktung drei Monate. Bramfeld und Schnelsen können künftig von Infrastrukturprojekten profitieren. In Schnelsen ist das der Deckel über die A 7, der für weniger Lärm sorgt. Auch die geplante U 5 nach Bramfeld könnte die Preise dort noch deutlich steigen lassen. „Auch über die Elbe lohnt ein Blick“, sagt Gnielka. „Heimfeld profitiert von der Nähe zum Zentrum von Harburg und der grünen Lage“, sagt Gnielka. Allein innerhalb eines Jahres seien dort die Preise um acht Prozent gestiegen. Ein deutliches Zeichen für den Aufholeffekt unterbewerteter Stadtteile. Die Preise für Eigentumswohnungen aus dem Bestand liegen hier zwischen 2500 und 3000 Euro je Quadratmeter.

Kein Vergleich zu den teuersten Lagen der Stadt, die die Postbank-Studie in Harvestehude (7207 Euro je Quadratmeter), HafenCity (6784 Euro), Uhlenhorst (5550 Euro) und Rotherbaum (5321 Euro) ausgemacht hat. „Knapp 30 Prozent Preissteigerung in den letzten fünf Jahren in der HafenCity und Rotherbaum zeigen, dass dort die Preise nicht mehr so stark steigen“, sagt Bräuninger. Harvestehude und Uhlenhorst verteuerten sich zwar um satte 57 Prozent, blieben aber auch unter dem Durchschnittswert von 70 Prozent.

Quelle: Hamburger Abendblatt vom 07.09.2016

Bildrechte: Marcus Brandt / dpa

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